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    Trigger und Stoßwellen Therapie bei Jürgen Meier

    Die Stoßwellentherapie

    Was tun bei Bewegungsschmerzen

    Physiotherapeut Jürgen Meier ist neuen Behandlungsmethoden gegenüber sehr aufgeschlossen. Auf zahlreichen Fortbildungen informieren er und sein Team sich über den neusten Stand der Behandlungsmöglichkeiten. Als die neue Form der Stoßwellentherapie auf einer dieser Veranstaltungen vorgestellt wurde, war die Begeisterung über die erstaunlichen Behandlungserfolge bei allen Teilnehmern und auch bei Jürgen Meier sehr groß.

    Um die Stoßwellentherapie auszuführen, war für die Behandlung neben der zusätzlichen dreijährigen Ausbildung zum Manualtherapeuten eine spezielle Weiterbildung notwendig, die er und Karin Odenthal sofort begannen.

    Jetzt arbeiten Jürgen Meier und sein Praxisteam in Kleineichen sehr erfolgreich mit dieser Methode.

    Anwendungsgebiete

    Akute und chronische Weichteilschmerzen des Haltungs- und Bewegungsapparates stellen Patienten und Therapeuten oft vor schwer lösbare Probleme. Die Stoßwellentherapie kann hier helfen, sie eignet sich besonders bei folgenden Erkrankungen:

    • Schulterschmerz, Kalkschulter
    • Tennis- oder Golferellebogen
    • Patellaspitzen-Syndrom
    • Schienbeinschmerzen
    • Achilles-Sehnen-Beschwerden
    • Fersensporn
    • Chronische Nacken-, Schulterund Rückenbeschwerden
    • Muskelverspannungen
    • Triggerpunkte
    • Kniearthrose

    Neben diesen klassischen Einsatzgebieten ist die Behandlung mit Stoßwellen auch bei Sprunggelenks- Arthrosen sowie verschiedenen anderen Knochen-Gelenkerkrankungen sinnvoll.

    Was passiert bei der Therapie?

    Chronische Schmerzen im Bewegungsapparat werden zu 80 Prozent durch verhärtete Stellen in der Muskulatur, sogenannten Triggerpunkten verursacht. Oft können diese Punkte, durch eine Fehlleitung des Nervensystems, Schmerzen an einer ganz anderen Stelle auslösen und Funktionsstörungen verursachen.

    Mit der radialen Stoßwellentherapie können solche Triggerpunkte aufgespürt, aufgelöst und die Bewegungsfähigkeit in den meisten Fällen wiederhergestellt werden. Für diese Therapie werder Schallwellen zur Behandlung benutzt. Ein spezieller Schallkopf wird bei der Behandlung am genau markierten Krankheitsherd angesetzt. Die Schallwellen gelangen dann durch das Gewebe direkt an den Triggerpunkt und lösen ihn auf.

    Für eine Behandlung muss der Patient circa eine halbe Stunde Zeit einplanen. Oft sind Erfolge schon nach der ersten Behandlung spürbar. Nur selten sind mehr als drei Behandlungstermine erforderlich, um auch chronische Beschwerden zu beseitigen. Die Stoßwellentherapie ist keine Leistung der gesetzlichen Krankenkasse.

    Gerne beraten Jürgen Meier und sein Fachteam Sie bezüglich dieser Heilmethode. Im Wartezimmer der Praxis läuft derzeit ein Informationsfilm für interessierte Patienten.

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